Kostenloser Audioplayer im Browser

Schumann 4. Harmonische

Der Puls ist hier so schnell, dass er eher als Flattern im Ton wirkt denn als etwas, das du zählen könntest. Darunter liegt dasselbe ruhige, tiefe Summen wie bei den anderen Schumann-Dateien, je ein Ton pro Ohr. Die vierte Resonanz selbst liegt bei etwa 27,3 Hz – ein elektromagnetischer Modus des Hohlraums zwischen Erde und Ionosphäre, und nichts, was ein Lautsprecher in Klang umsetzen kann.

Zum Mix hinzufügen
Schlaftimer
Meditationsglocke
erklingt einmal beim Auswählen
Einblenden
macht den Start am Abend sanfter

Bereit

Leg Regen oder ein Kaminfeuer darüber, speichere die Mischung und lass sie bei ausgeschaltetem Display weiterlaufen. Slo für iOS, Android und Mac.

Was die Schleife enthält

Ein tiefes Summen bei 217 Hz, das den Pegel nie verändert, ohne Ereignisse über die ganze Schleife und praktisch ohne Höhen. Die anderen drei Schumann-Harmonischen-Dateien hier summen nur wenige Hertz davon entfernt, sodass allein das Tempo des Flatterns sie unterscheidet. Die Zahl 27,3 Hz existiert nur als Abstand zwischen den beiden Tönen, und bei diesem Tempo ist der Abstand zu schnell, um ihn als einzelne Beats zu hören – er wirkt eher wie eine Rauheit im Klang.

Nimm die Kopfhörer ab, und das meiste davon verschwindet mit ihnen. Beide Ohren bekommen dann beide Töne, übrig bleibt nur das Summen.

Woher die Zahl stammt

Winfried Otto Schumann sagte diese Moden 1952 voraus, indem er den Raum zwischen Erdboden und Ionosphäre als resonanten Hohlraum behandelte, und Messungen bestätigten ihn später. Blitze liefern die Energie dafür, weltweit etwa fünfzig pro Sekunde, weshalb die Resonanzen im Tages- und Jahresverlauf mit der globalen Gewitteraktivität stärker und schwächer werden. Die Frequenzen selbst verschieben sich um einige Zehntel Hertz, je nachdem, wie sich die Ionosphäre verändert.

Eine feste Audiodatei kann davon nichts abbilden. Diese hier spielt heute Abend dieselbe Differenz wie letzte Woche, egal was die Ionosphäre gerade tut. Wer eine Live-Verbindung zum Planeten erwartet, findet hier keine – und keine Seite, die solche Töne anbietet, hat eine.

Was das Zuhören wert ist

Die Geophysik ist geklärt, die Hörversprechen sind es nicht. Keine klinische Leitlinie und keine systematische Übersichtsarbeit befasst sich damit, was beim Hören eines nach einer Schumann-Mode benannten Tons passiert, und auch die breitere Literatur zu binauralen Beats ist uneindeutig, wie die Seite zur Schumann-Grundschwingung darlegt. Es ist ein ruhiger, tiefer Ton – beurteil ihn auch so.

Wenn du stattdessen eine reine Tonhöhe willst, sind der 396-Hz-Ton und der 174-Hz-Ton beide einzelne Sinustöne ohne Puls. Die Klangbibliothek listet alles, und der Mix aus Schumann 4. Harmonischer und Braunem Rauschen im kostenlosen Sound-Mixer legt eine breitbandige Ebene darunter.

Häufige Fragen

Was ist die vierte Schumann-Resonanz?

Der vierte Modus des Hohlraums zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre, gemessen bei etwa 27,3 Hz. Es ist eine elektromagnetische Schwingung, kein Klang.

Bildet diese Datei die reale Resonanz ab?

Nein. Es ist eine feste Aufnahme. Die realen Moden wandern um einige Zehntel Hertz und schwanken in ihrer Stärke mit der weltweiten Blitzaktivität – beides tut die Datei nicht.

Kann ich 27,3 Hz hören?

Nicht über gewöhnliche Lautsprecher oder Kopfhörer. Was du hörst, ist ein tiefes Summen; die Zahl 27,3 Hz ist die Differenz zwischen dem Ton im einen und dem im anderen Ohr.

Gibt es einen belegten Nutzen?

Keinen, der standhält. Keine klinische Leitlinie und keine systematische Übersichtsarbeit stützt die Wirkungen, die dem Hören von Schumann-Tönen zugeschrieben werden.