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Regen am Fenster

Regen am Fenster ist Regen, gehört von drinnen. Die feine Gischt am oberen Ende von offenem Regen fehlt, vom Glas zurückgehalten, und was ankommt, ist ein weicheres Prasseln mit einem klaren Tropfenschlag etwa alle zwei Sekunden. Sie ist nah und fast vollständig mono: Der Regen liegt vor dir statt um dich herum. Von den vier Regen-Aufnahmen hier ist das diejenige, die nach einem Raum klingt.

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Schlaftimer
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erklingt einmal beim Auswählen
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macht den Start am Abend sanfter

Bereit

Leg Regen oder ein Kaminfeuer darüber, speichere die Mischung und lass sie bei ausgeschaltetem Display weiterlaufen. Slo für iOS, Android und Mac.

Was Glas mit Regen macht

Eine Scheibe blockiert hohe Frequenzen am stärksten, sodass die luftigen Höhen des Regens nie durchdringen. Diese eine Tatsache macht fast den ganzen Charakter aus, und deshalb wirkt die Aufnahme bei geschlossenen Augen wie ein Innenraum. Auch im Hintergrund grollt nichts: kein Donner, kein Wind, kein Wetter jenseits des Fensters.

Einzelne Tropfen heben sich hier stärker vom Hintergrund ab als bei jedem anderen Regen in dieser Reihe, etwa ein klarer Schlag alle zwei Sekunden über einem durchgehenden Klangteppich. Langsam genug, um gemächlich zu wirken, häufig genug, dass die 32-Sekunden-Schleife nie flach wird.

Mono – und was das kostet

Beide Kanäle tragen fast dasselbe Signal, sodass der Regen auf Kopfhörern mittig zwischen deinen Ohren sitzt, statt sich über eine Scheibe zu verteilen. Zum Hintergrundhören ist das meist ein Vorteil, auch wenn es nicht die richtige Datei ist, wenn du Wetter rundherum willst. Die breiten Aufnahmen in dieser Reihe sind die Gras- und Zelt-Aufnahmen, und das Bibliotheks-Verzeichnis listet sie neben Regen und Sanfter Regen.

Das meiste hier liegt im selben Bereich wie Sprachkonsonanten und Tastaturklicks – genau das überdeckt sie gut. Gegen eine Basslinie durch die Wand tut sie wenig. Leg im Mixer braunes Rauschen darunter, wenn das Problem eher tief als hoch liegt.

Häufige Fragen

Klingt es wirklich nach drinnen sein?

Ja, und das liegt am Glas. Eine Scheibe entfernt die luftigen Höhen von offenem Regen, und im Hintergrund grollt kein Wetter – übrig bleibt Regen, der dich durch eine Barriere erreicht.

Ist die Aufnahme in Stereo?

Kaum. Beide Kanäle sind fast identisch, der Regen bleibt also mittig, statt sich zu verbreiten.

Wie oft schlagen einzelne Tropfen auf?

Etwa ein klarer Schlag alle zwei Sekunden, über einem durchgehenden Klangteppich. Sie heben sich stärker vom Hintergrund ab als bei jedem anderen Regen in dieser Reihe.

Übertönt sie einen lauten Nachbarn?

Sprache und höhere Geräusche überdeckt sie gut. Bass durch eine Wand kommt trotzdem durch – leg dafür braunes Rauschen darunter.